Beeinträchtigung der Mitochondrien in der Parkinson-Krankheit


Eingestellt von Richard C and Yiying Z am 31. Juli 2019 03:15:00

Die Parkinson-Krankheit (PK) ist eine neurodegenerative Erkrankung, die durch den Verlust dopaminerger Nervenzellen in der Substantia nigra gekennzeichnet ist. Bekannt ist, dass Mutationen in dem Gen, das die Ubiquitinligase PARK2/Parkin kodiert, die autosomal-rezessive Form der familiären PK verursacht1. Parkin übernimmt eine wesentliche Rolle in der mitochondrialen Homöostase, indem es eine spezialisierte Form der Autophagie, genannt Mitophagie, reguliert, die das Abräumen defekter oder beschädigter Mitochondrien durch Lysosome vermittelt2.

Wie trägt eine veränderte mitochondriale Homöostase zur PK bei?

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Themen: Proteomik, Neurodegeneration

Webinar | Proteomics profiling of post-translational modifications in early drug discovery


Eingestellt von Chris S am 28. Mär. 2018 03:15:00

Die Fortschritte bei Massenspektrometrie-Instrumenten und der Probenbehandlung haben die Proteomik weit vorangebracht und ihre Anwendungsmöglichkeiten sowohl in der biologischen Grundlagenforschung als auch im frühen Stadium der Arzneimittelentwicklung erweitert. Veränderungen in der vorhandenen Proteinmenge und dem Status posttranslationaler Modifikationen spiegeln oftmals die Aktivität eines neuartigen therapeutischen Wirkstoffs wieder, genauso wie die Sensibilität/Resistenz eines biologischen Systems gegenüber einer Behandlung.

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Themen: Proteomik, Webinare

The Potential of Proteomics: A Clear Path to Discovery | Teil II


Eingestellt von Carolyn P am 22. Feb. 2017 03:00:00

Sehen Sie ein Beispiel aus dem Laboralltag, das zeigt, wie die PTMScan-Technologie zu Entdeckungen in der translationalen Forschung verhelfen kann. In diesem kurzen Video beschreiben wir nicht nur, wie CST einen neuen zentralen Einflussfaktor der NSCLC-Erkrankung identifizieren konnte, der auf ein von der FDA zugelassenes Arzneimittel ansprechen kann, sondern auch wie CST einen Schritt weiterging und einen Antikörper entwickelte, mit dem getestet werden kann, welche Patienten als Kandidaten für diese Behandlung infrage kommen. Alles dank der Leistungsfähigkeit der vereinfachten Proteomik.

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Themen: Proteomik, PTMScan, Techniken

Simplifying Proteomics – Teil 2


Eingestellt von Claire S am 08. Feb. 2017 10:40:01

Teil 1 gab einen Überblick über die Massenspektrometrie-basierte Proteomik. Jetzt ist es an der Zeit, darüber zu reden, wie diese Strategie angewendet werden kann, um Peptide mit posttranslationalen Modifikationen (PTMs) in einer komplexen biologischen Probe zu identifizieren.

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Themen: Primäre Antikörper, Posttranslationale Modifikation, Proteomik

The Potential of Proteomics: A Clear Path to Discovery


Eingestellt von Carolyn P am 11. Jan. 2017 03:00:00

Ob Ihr Labor in der hausinternen Durchführung von Analysen mittels Massenspektrometrie bereits versiert und dafür ausgestattet ist, oder ob Ihr Labor noch nie darüber nachgedacht hat, ein Proteomik-Experiment aufzubauen – die Proteomik-Gruppe von CST hat eine Lösung, um Ihnen den Weg freizumachen.  Klicken Sie unten, um das Video anzusehen und mehr zu erfahren.

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Themen: Proteomik, PTMScan, Techniken

Simplifying Proteomics – Teil 1


Eingestellt von Claire S am 15. Juni 2016 03:00:00

Nachdem die Sequenzierung des humanen Genoms abgeschlossen war, war es Zeit, unsere Ärmel hochzukrempeln und mit der gewaltigen Aufgabe zu beginnen, die Komplexität des Proteoms zu enträtseln. Somit war die Ära der Proteomik, der Erforschung der Funktionen aller exprimierten Proteine, angebrochen. Diese Aufgabe ist ganz besonders kompliziert

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Themen: Posttranslationale Modifikation, Proteomik

Webinar – Simplify Proteomics


Eingestellt von Claire S am 16. Dez. 2015 03:00:00

Post Translational Modification: Antibody Enrichment for Mass Spectrometry-based Proteomics

Die Fortsetzung unseres Themas Vereinfachte Proteomik präsentiert ein Webinar mit Matthew Stokes, Ph.D., Principal Scientist der Proteomik-Gruppe hier bei Cell Signaling Technology, und Christopher Rose, Ph.D., einem Postdoctoral Research Fellow im Gygi-Labor an der Harvard Medical School.

Dr. Stokes beschreibt die PTMScan®-Technologie, eine Methode, die Antikörper verwendet, um posttranslational modifizierte (PTM) Peptide (z. B. phosphorylierte, methylierte, ubiquitinierte etc.) aus einer komplexen Mischung spezifisch anzureichern, bevor sie mittels LC-MS/MS analysiert werden. Dr. Rose zeigt, wie in seinem Labor durch die Kombination der PTMScan-Technologie mit der Verwendung isobarischer Marker, speziell Tandem Mass Tags (TMTs), über 15.000 Ubiquitinierungs-Ereignisse in Bortezomib-behandelten Zellen quantifiziert wurden.

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Themen: Protokolle, Krebsforschung, Proteomik, PTMScan

Simplifying Proteomics – Teil 3


Eingestellt von Claire S am 09. Dez. 2015 03:00:00

Teil 1 und Teil 2 stellten den Einsatz Massenspektrometrie-basierter Proteomik-Methoden wie den PTMScan® zur Erforschung posttranslationaler Modifikationen (PTMs) vor. Im letzten Teil dieser Reihe können Sie sehen, wie PTMScan in der translationalen Forschung Anwendung finden kann.

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Themen: Primäre Antikörper, Posttranslationale Modifikation, Proteomik

Simplifying Proteomics – Teil 2


Eingestellt von Claire S am 02. Dez. 2015 03:00:00

Teil 1 gab einen Überblick über die Massenspektrometrie-basierte Proteomik. Jetzt ist es an der Zeit, darüber zu reden, wie diese Strategie angewendet werden kann, um Peptide mit posttranslationalen Modifikationen (PTMs) in einer komplexen biologischen Probe zu identifizieren.

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Themen: Primäre Antikörper, Posttranslationale Modifikation, Proteomik

Simplifying Proteomics – Teil 1


Eingestellt von Claire S am 23. Nov. 2015 03:00:00

Nachdem die Sequenzierung des humanen Genoms abgeschlossen war, war es Zeit, unsere Ärmel hochzukrempeln und mit der gewaltigen Aufgabe zu beginnen, die Komplexität des Proteoms zu enträtseln. Somit war die Ära der Proteomik, der Erforschung der Funktionen aller exprimierten Proteine, angebrochen. Diese Aufgabe ist besonders kompliziert, da im Gegensatz zum menschlichen Genom, das in jeder Zelle überwiegend statisch ist, das Proteom, z. B. in Leberzellen gegenüber Gehirnzellen oder in gesunden Zellen gegenüber Krebszellen, verschieden ist oder sich sogar in einer einzelnen Zelle in verschiedenen Entwicklungsphasen verändert. Um diese Herausforderung anzugehen, wurde das „Human Proteome Project“ gegründet. Die Mission dieses Projekts ist es, alle menschlichen Gene zu charakterisieren, indem eine Karte der auf Proteinen basierenden molekularen Architektur des Körpers zusammengestellt wird. Auf diese Weise wird eine Resource geschaffen, die beim Aufklären der biologischen und molekularen Funktion von Genen hilft und eine fortgeschrittene Diagnose und Behandlung von Erkrankungen ermöglicht.

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Themen: Posttranslationale Modifikation, Proteomik

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