Anlegen einer ChIP-seq DNA-Bibliothek. Wo beginne ich?


Eingestellt von Tamar A. am 18. Sep. 2019 03:15:00

Die Chromatin-Immunpräzipitationssequenzierung (ChIP-seq) ist eine flexible und leistungsstarke Technik. Sie wird von Forschern angewendet, um aufzudecken, wie die Genregulation verschiedene biologische Ereignisse und das Fortschreiten verschiedener Leiden wie Krebs und neurodegenerativer Erkrankungen beeinflusst.

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Themen: ChIP, Epigenetik

Das macht BAFf: Epigenetisches Remodelling in Erkrankungen


Eingestellt von Curtis D am 24. Juli 2019 03:10:00

Die große Menge an DNA, die im menschlichen Körper vorhanden ist, ist wirklich verblüffend. Streckt man die DNA aus einer einzelnen somatischen Zelle vollständig aus, misst sie von einem Ende zum anderen ungefähr 2 Meter. Tut man dasselbe mit der gesamten DNA eines durchschnittlichen Menschen, würde diese zum Ende des Sonnensystems und wieder zurück reichen!

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Themen: Epigenetik

Wie man zwischen enzymatischem oder Ultraschallprotokoll für die ChIP entscheidet


Eingestellt von Chris S am 26. Juni 2019 03:10:00

Forscher nutzen die Chromatin-Immunpräzipitation, oder ChIP, um Protein-DNA-Wechselwirkungen im Zusammenhang mit Chromatin zu identifizieren und zu charakterisieren. ChIP-Experimente können mit verschiedenen Ausgangsproben und Chromatin-Fragmentierungsmethoden durchgeführt werden und liefern ChIP-qPCR- oder ChIP-seq-Readouts.

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Themen: ChIP, Epigenetik

Journal Club | Die genomische Adresse von bivalenten Nukleosomen


Eingestellt von Liana G am 26. Apr. 2017 03:00:00

Die Aktivität von Genen und deren regulatorischen Elementen wird teilweise von ihrer zelltyp-spezifischen Chromatinorganisation bestimmt. Die Bausteine des Chromatins, die Nukleosome, sind um einen Kern aus Histonproteinen gewickelt. Histonproteine sind vielen posttranslationalen Modifikationen unterworfen, die die Gen-Expression entweder anschalten oder abschalten können.

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Themen: Epigenetik, Journal Club

Wie ein Antikörper gegen Histon-Modifikationen validiert wird


Eingestellt von Carolyn P am 01. Feb. 2017 03:00:00

Gegen Histonmodifikationen gerichtete Antikörper können unspezifisch an ähnliche, aber außerhalb des Ziels liegende Histonmodifikationen binden. Umgekehrt kann ihre spezifische Bindung durch sterische Behinderung, ausgehend von Modifikationen benachbarter Reste, gehemmt werden. Assays wie ELISA, Western Blot, ChIP und IF werden oft verwendet, um Spezifität und Sensitivität eines Antikörpers zu demonstrieren. Sie können jedoch nicht eindeutig vorhersagen, wie ein Antikörper mit nahegelegenen Epitopen interagiert. Daher ist eine alternative Vorgehensweise notwendig, wenn ein Antikörper gegen Histon-Modifikationen validiert werden soll. Lesen Sie weiter, um zu sehen, wie wir dabei vorgehen.

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Themen: Antikörperperformance, Antikörpervalidierung, Epigenetik

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